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JIMplus-Studie 2026: Nachrichten- und Informationskompetenz an Schulen sind wichtiger denn je
Wie erleben Jugendliche ihren digitalen Alltag? Welche Rolle spielen soziale Medien für ihre Information und ihre Meinungsbildung? Antworten darauf liefert die aktuelle JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Im Mittelpunkt der diesjährigen Sonderausgabe steht das digitale Wohlbefinden von Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren.
Jugendliche bewegen sich heute in einer digitalen Umgebung, in der Informationen jederzeit verfügbar sind – ihre Qualität und Glaubwürdigkeit aber immer schwerer einzuschätzen sind. Die Studie zeigt, dass problematische Inhalte für Jugendliche zum Alltag in sozialen Medien gehören. Am häufigsten begegnen sie u.a. Fake News (71 %) und extremen politischen oder religiösen Inhalten (43 %).
Diese Zahlen zeigen, dass Jugendliche Kompetenzen brauchen, um Informationen kritisch einzuordnen, seriöse von unseriösen Quellen zu unterscheiden, KI-generierte Inhalte zu erkennen und einzuordnen, Desinformation zu hinterfragen und journalistische Arbeitsweisen zu verstehen.
Genau an dieser Stelle setzen wir mit unseren Schulbesuchen an. Sie ermöglichen den direkten Austausch mit Journalistinnen und Journalisten, fördern kritisches Denken und stärken das Verständnis dafür, wie verlässliche Informationen entstehen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag, junge Menschen zu befähigen, sich sicher, informiert und verantwortungsvoll in der digitalen Öffentlichkeit zu bewegen.
Ebenso wichtig ist die Einbindung von Lehrkräften. In unseren Fortbildungen erhalten sie aktuelle Impulse und praxisnahe Materialien, um Themen wie KI, Desinformation und Nachrichtenkompetenz nachhaltig im Unterricht verankern zu können.
Melden Sie Ihre Schulklasse jetzt für einen Schulbesuch an oder bilden Sie sich selbst mit einer unserer Lehrkräftefortbildungen zur Vermittlung Nachrichtenkompetenz fort:
