Hamburg
Hamburger Woche der Pressefreiheit 2025
Hamburger Woche der Pressefreiheit (02. - 08.11.2025)
Journalismus macht Schule ist Partner der Hamburger Woche der Pressefreiheit, eine Initiative der Körber-Stiftung und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
Vom 2. bis 8. November 2025 findet erneut die Hamburger Woche der Pressefreiheit statt. Mehr als 40 Partnerinnen und Partner beteiligen sich an der Aktionswoche, die an vielen Orten im Hamburger Stadtgebiet ein breites Programm für alle Altersgruppen bieten wird. Diesjähriger Schwerpunkt sind Angebote, die Nachrichten- und Medienkompetenz fördern. Auch Journalismus macht Schule ist mit einem vielfältigen Angebot vertreten.
Weiterführende Informationen und das gesamte Programm der Woche finden Sie hier.
Die Veranstaltungen von Journalismus macht Schule während der Hamburger Woche der Pressefreiheit 2025 im Überblick:
Hamburger Woche der Pressefreiheit 2025
Hinweis
Projekt BildBotschaft Hamburg – Begegnung und Austausch durch Fotografie
Unsere Demokratie lebt von Respekt, Gemeinschaft und der Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten. Dafür sind glaubwürdiger, lokaler Journalismus und Medienkompetenz unerlässlich.
Die laif foundation ist eine gemeinnützige Stiftung der laif Genossenschaft, verbunden mit der renommierten Bildagentur laif. Seit über 40 Jahren stehen sie für engagierten Fotojournalismus und setzen sich für eine informierte Gesellschaft und eine starke Demokratie ein.
Im Herbst 2025 starten sie das Pilotprojekt BildBotschaft Hamburg. Ziel des Projekts ist es, die Kraft der Fotografie zu nutzen, um unterschiedliche Menschen unserer Gesellschaft zusammenzubringen und einen lebendigen Raum für Dialog, Austausch und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen.
Die BildBotschaft Hamburg umfasst Ausstellungen, partizipativen Journalismus und Bildungsarbeit. Ein zentraler Bestandteil ist die JugendBildredaktion: Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren arbeiten gemeinsam mit Fotojournalist:innen und in Kooperation mit weiteren Organisationen an der Entwicklung und Umsetzung lokaler, gesellschaftlich relevanter Fotoprojekte. Die Ergebnisse werden öffentlich z.B. in Ausstellungen und Workshops präsentiert, um den Austausch und die Sichtbarkeit junger Perspektiven zu fördern. Bei Interesse an einer Teilnahme an der JugendBildredaktion, schreiben Sie eine kurze E-Mail an team@laif-foundation.com: teilen Sie darin mit, für welche Themen Sie sich interessieren. Bilder sind dafür nicht erforderlich.
Einreichungsfrist: 18. September 2025.
Das Projekt bietet zudem Workshops für Schulen an, die von Jugendlichen mitgestaltet werden, und trägt so zur Stärkung der Medienkompetenz und des gesellschaftlichen Dialogs bei.
Die BildBotschaft Hamburg steht allen offen und will möglichst viele Menschen durch die Sprache der Bilder miteinander ins Gespräch bringen.
Sei dabei!
Tag der Pressefreiheit 2025
Angebote zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 03. Mai
Schulgespräche mit:
Dirk Kurbjuweit, SPIEGEL Chefredakteur:
Schulgespräch in Präsenz am Dienstag, den 06. Mai
Melanie Amann, Stellvertretende Chefredakteurin SPIEGEL:
Schulgespräch in Präsenz am Mittwoch, den 14. Mai
Lesung und Diskussion: Konflikte und Kriege. Was ist der Beitrag des Journalismus?
Die Journalist:innen Anna Albrecht (NDR/tagesschau), Stefan Niemann (ARD) und Christian Schweppe (DIE ZEIT) geben Einblicke in ihre Arbeit und sprechen mit dem Moderator Jörg Sadrozinski über die Herausforderungen der Kriegsberichterstattung und die Rolle der Medien in Krisenzeiten. Wie prägen Berichte unsere Sicht auf Konflikte, und welche Verantwortung tragen die Medien?
Eine Veranstaltung des Vereins Journalismus macht Schule e.V. und der Staats- und Universitätsbibliothek anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Wann?: Dienstag, den 29.04.2025 um 19:00 Uhr
Wo?: Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Der Eintritt ist frei.
Workshopangebote des NDR
Zum Tag der Pressefreiheit wollen zahlreiche Medienschaffende im NDR, in der ARD und der Medienlandschaft generell mit Schülerinnen und Schülern über Pressefreiheit, Social Media und Journalismus diskutieren.
Nähere Details finden Sie auf der Webseite des NDR.
Folgende Angebote stehen in Hamburg zur Verfügung:
Hamburg-Rotherbaum: Warum ist Pressefreiheit so wichtig?
Welche Herausforderungen gibt es für Journalistinnen und Journalisten? Welche Rolle spielen soziale Medien mittlerweile bei der Pressefreiheit? Im Landesfunkhaus Hamburg starten die Schülerinnen und Schüler mit einer Diskussionsrunde mit dem Team vom Instagram-Kanal @ndrhamburg. Anschließend erleben sie die Livesendung im Radio und erfahren, wie das Programm und die Nachrichten entstehen. Danach sind die Schüler*innen gefragt: Welche Themen bewegen sie? Gemeinsam mit erfahrenen Redakteur*innen erstellen sie ein Reel und eine Radiosendung, die für sie und Hamburg relevant sind.
Das Angebot ist bereits ausgebucht.
Hamburg-Lokstedt: Workshops und Diskussion zu Social Media
In Hamburg-Lokstedt erwartet die Schülerinnen und Schüler ein vollgepackter Tag zu Social Media und Pressefreiheit. Nach einer Begrüßung besuchen die Jugendlichen einen zweistündigen Workshop. Anschließend können die SuS die Redaktionen NDR Info und das Hamburg Journal besuchen. An eine Pause schließt sich eine Fish-Bowl-Diskussion an. Teilnehmen können insgesamt drei Gruppen.
Die drei parallel laufenden Workshops beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten von Social Media, die im Anschluss in einer Fish-Bowl-Diskussion mit Expert*innen aufgegriffen werden. Thema: „Meinungsfreiheit: Wie kann Social Media wieder sozial werden?“
Moderiert wir die Diskussion von ZAPP-Presenterin Kathrin Drehkopf. Mit dabei sind die Digitalexpertin Svea Eckert, der Autor Björn Staschen und die Leiterin des Social-Media-Teams von STRG_F, Charlotte Bogo.
Das Angebot ist aktuell ausgebucht. Derzeit können Sie sich noch auf die Warteliste eintragen lassen:
Rassismus, sexueller Missbrauch, religiöses Leben: Social Media kann gesellschaftliches und politisches Wissen fördern und für ein vielfältigeres Nachrichtenangebot sorgen. Gleichzeitig aber fördert es die Verbreitung von Desinformationen und Verschwörungserzählungen, begünstigt Hassrede und Echokammern. Wie können Jugendliche damit umgehen und Social Media für sich konstruktiv nutzen?
Ständig können wir Text, Bild und Video posten und verbreiten. Social Media haben den Weg, über den wir Informationen abrufen und verbreiten revolutioniert. Für Journalist:innen sind soziale Netzwerke wichtige Tools bei der Recherche und Verbreitung ihrer Nachrichten. Doch die Algorithmen der großen Techkonzerne verstärken auch Hassrede und Desinformation. Darunter leidet das Vertrauen in seriöse journalistische Arbeit. Im Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie sich Social Media auf die Pressefreiheit auswirken und die Vorteile wie die Schattenseiten verstehen lernen.
Ob Nahostkrieg, Demos gegen Rechtsextreme oder Trumps neueste Ideen – die Infos dazu holen sich die SuS zu großen Teilen auf TikTok oder Instagram. Immer häufiger beschäftigen sich auch Influencer*innen mit solchen politischen Themen. Was unterscheidet sie eigentlich von Journalist*innen und haben die auch etwas gemeinsam? Das wollen wir in einem Workshop erarbeiten. Damit die SuS das nächste Mal besser Bescheid wissen, wer ihnen was erzählt – und wie glaubwürdig das ist.
Datum: 6. Mai 2025
Dauer: 8.30 bis 14 Uhr
geeignet für Klassen ab Jahrgang 11
Gruppengröße: maximal 30
Rückblick: Hamburger Woche der Pressefreiheit 2024
Vom 13. bis 18. Oktober fand die Hamburger Woche der Pressefreiheit mit einem vielfältigen Programm mit internationalen Gästen und kostenlosen Angeboten für Schüler:innen, Studierende, Lehrkräfte und Bürger:innen statt. Mit einem „Newscamp powered by Journalismus macht Schule und TIDE“ am 15. Oktober boten auch wir Themen rund um Berichterstattung in Kriegen und Krisen, Emotionen auf TikTok, die Macht von Desinformation, KI-Fakes und die Rolle von Journalist:innen in den Sozialen Medien. In der Zeitschiene von 10:00 bis 13:00 Uhr haben wir unter dem Titel „Klicks, Likes und Lügen: Die Macht der Desinformation“ Angebote für Hamburger Schulen durchgeführt.
Parrallel gab es spannende Workshops von RTL, SPIEGEL, Social News Daily/#UseTheNews und TIDE und Schulen können sich für Gespräche mit Journalist:innen anmelden.
Die Aktionswoche auf Initiative der Körber-Stiftung und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS wurde in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal durchgeführt und von einer breiten Allianz von rund 30 Partner:innen aus Medien, NGOs, Stiftungen, Vereinen und Politik wie dem Norddeutschen Rundfunk, Ströer Media oder der Behörde für Kultur und Medien unterstützt.
Weitere Informationen zu Hamburger Woche der Pressefreiheit finden Sie auf der zentralen Webseite unter www.pressefreiheit.hamburg.
Das Angebot „Klicks, Likes und Lügen: Die Macht der Desinformation“ ist Teil der Hamburger Woche der Pressefreiheit, eine Initiative der Körber-Stiftung und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
Kurzinterview
Prof. Dr. Volker Lilienthal, Geschäftsführer der Gesellschaft für Medienkultur und Qualitätsjournalismus, fasst die Angebote aus Hamburg hier zusammen:
Welche interessanten Angebote zum Thema Informations- und Nachrichtenkompetenz gibt es in Ihrem Bundesland? Wie steht es um das Thema Medienbildung in Ihrem Bundesland?
In Hamburg kümmern sich schon eine Menge Einrichtungen und Aktive um die Medienbildung junger Menschen. Zu nennen ist hier etwas der Bürger:innensender TIDE mit seinen Angebote TIDE.akademie, SchnappFisch, MedienScouts, dem ElternMedienLotsen und den medienpädagogischen Workshops unter dem Titel FAMM. Weiter das Mediennetz Hamburg e. V. und der NDR mit einfach.Medien. Die Schulbehörde des Landes fördert digitale Medienprojekte jedes Jahr mit 300.000 Euro. Auch das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) ist hier engagiert. Der Jugendmedienschutz und in diesem Sinne auch die Förderung der Medienkompetenz ist eine gesetzliche Aufgabe der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein.
Was machen Sie im Rahmen von Journalismus macht Schule in Ihrem Bundesland?
Seit 2021 vermitteln wir regelmäßig Schulbesuche von Journalist:innen. Diese stellen sich bei ihren Klassenbesuchen den Fragen der Schüler:innen und bringen auch eigenen Input mit, z. B. wie eine sorgfältige Recherche abläuft und wie man Fake News erkennen und sich dagegen schützen kann. Die Vermittlung beginnt immer mit der Anfrage einer Lehrkraft: Haben Sie jemanden für uns? Am besten, man sagt uns, in welches Fach oder Unterrichtsfach das passen soll, welches Thema besprochen wird. Dann kümmern wir uns um das Matching, als um die Suche nach einer Journalistin, einem Journalisten, welcher ideal zu dem schulischen Anliegen passt.
Dieses Angebot, das von vier Stiftungen möglich gemacht wird, machen wir das ganze Jahr über. Aber wir engagieren uns natürlich ganz besonders zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai. Im Jahr 2023 haben wir in Hamburg ein Bildungs-Event angeboten, an dem rund 200 Schüler:innen teilnahmen. Der Claim des Tages: „Clever recherchieren: Wir lassen uns nicht manipulieren!“ Ab dem 3. Mai und dann bis zu den Sommerferien kooperieren wir übrigens auch mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Schleswig-Holstein. Auch für dieses Bundesland gilt unser Angebot.
Warum ist (Ihnen) das Thema wichtig? Was würden Sie sich für die Zukunft wünschen?
Medien sind etwas Wunderbares. Sie bereichern unser Leben, helfen bei der lebensweltlichen Orientierung, sie unterhalten uns und informieren uns über all das, was für in Politik und Gesellschaft nicht auf Anhieb verstehen. Ein Leben in der Moderne ist ohne Medien nicht vorstellbar. Die Demokratie braucht gute Medien. Aber das Angebot ist eben auch so ungeheuer komplex, dass wir alle uns in diesem Dschungel erst mal zurechtfinden müssen. Auch, um gefährliche und dunkle Ecken zu meiden. Dafür braucht es Medienkompetenz. Zu deren Entwicklung wollen wir einen kleinen Beitrag leisten.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Medienkompetenz ein eigenständiges Schulfach wird. Das ist es nämlich auch in Hamburg derzeit noch nicht. Sondern eine Querschnittsaufgabe in all den anderen Fächern, die aber oft zeitlich einfach zu kurz kommt oder gar stiefmütterlich behandelt wird. Medien prägen unser Leben, sie bestimmen unsere Weltwahrnehmung, und leider gibt es neben den seriösen Medienangebote auch viele schädliche. Mit beidem gut umgehen zu können ist wichtig für die Alltagskompetenz und ganz besonders die politische Meinungsbildung junger Menschen.
GANZJÄHRIGES ANGEBOT IN HAMBURG
Schulen und Lehrkräfte, die im Unterricht das Berufsbild und Selbstverständnis von Journalist:innen sowie die Bedeutung des Journalismus für die freie Gesellschaft diskutieren lassen wollen, können sich an die «Gesellschaft für Medienkultur und Qualitätsjournalismus» wenden.
Sie vermittelt geeignete Journalistinnen und Journalisten an Gymnasien, Stadtteilschulen und Grundschulen. Zu einem frei zu vereinbarenden Termin kommen die Journalistinnen und Journalisten (in der Regel für eine Doppelstunde) in den Unterricht und sprechen mit den Schülerinnen und Schülern über Journalismus und Medien, gerne auch über benachbarte Themen wie Social Media, Cybermobbing, Hassrede im Internet und Verschwörungslegenden. Journalismus als Beruf kann dabei ebenso thematisiert werden wie die Finanzierung von Medien und die Frage von Abhängigkeiten.
Inhaltlich lassen sich diese Besuche besonders gut in den Deutsch- und Politikunterricht einbinden. Auch im Rahmen von Projekttagen, Berufsinformationsveranstaltungen und Schülerzeitungs-AGs gibt es viele Anknüpfungspunkte, die die Lehrkräfte in Absprache mit den Journalist:innen und Journalisten selbst gestalten können.
Interessierte Lehrerinnen und Lehrer sowie Journalistinnen und Journalisten, die Schulen besuchen möchten, benutzen unser Formular zur Schulbörse oder wenden sich an die rechts unter «Kontakt» angegebene Mailadresse.
Eine Auswahl an weiteren Medienkompetenzprojekten und weiterführenden Informationen zum Thema „Journalismus an Schulen“ finden Sie unter den folgenden Adressen:
Das NDR Medienkompetenz-Portal „NDR einfach.Medien“ bietet Lehrenden Unterrichtsmaterial, neue Unterrichtsmethoden, Erklärclips „einfach.Erklärt“ und ein Glossar zu allem rund um Social Media, Web und Journalismus. Zudem bietet das Team Workshops und Web-Talks an und organisiert einen Podcast-Wettbewerb. Über alle Neuigkeiten informiert ein Newsletter.
Lie Detectors bietet Schulklassen in Hamburg Workshops zu den Themen Desinformation und Nachrichtenkompetenz an und vermittelt Journalist:innen an Schulen.
Mit „scout“ gibt die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein ein Magazin zum Thema Medienkompetenz heraus. Auf der Website werden auch aktuelle Projekte und Informationen bereit gestellt.
Veranstaltungen, Tipps und weiterführende Informationen gibt es auf der Website des Mediennetzes Hamburg.
Der Hamburger Medienpass unterstützt Lehrerinnen und Lehrer beim Unterricht zu Themen der Digitalisierung und informiert Eltern über Materialien und Kontakten zu Institutionen.
Einen Überblick, welche Organisationen in Hamburg Referierende zum Thema Medienkompetenz vermitteln, gibt es auf klicksafe.
SchnappFisch: Bei der Jugendredaktion des Bürgersenders TIDE können Jugendliche in ihrer Freizeit oder in einem Schulworkshop mitarbeiten und eigene Beiträge für das TV oder Radio gestalten.
FAMM ist offen für Kooperationen mit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hamburgs Jugendhäuser, Spielhäuser, Jugendclubs und alle, die in ihren Einrichtungen ein medienpädagogisches Angebot machen wollen. Ziele unserer Kooperation sind die Förderung digitaler Medienerziehung für wohnräumlich benachteiligte Kinder und Jugendliche und der Ausbau medienpädagogischer Expertise für Fach- und Führungskräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
MedienScouts (ab Klassenstufe 7) erwerben ihr Wissen in einem mehrtägigen Training und entwickeln mit Hilfe begleitender Lehrkräfte Workshops, die sie in den Klassenstufen 5 bis 7 an ihrer Schule durchführen. Die Maßnahme basiert auf dem Peer-to-Peer-Prinzip. Die MedienScouts aus dem 7.-9. Jahrgang sind dann ausgebildete Schüler: innen mit Kenntnissen in Sachen digitale Medien. Sie geben jüngeren Schüler: innen aus dem 5. – 6. Jahrgang, Workshops zu aktuellen Medien-Themen.
ElternMedienLotse richtet sich an alle Eltern, deren Kinder 3 bis 12 Jahre alt sind und an Kitas, Grundschulen und Unterstufen.
Die Initiative zu Nachrichtenkompetenz SPREUWEIZEN bringt Nachrichten, Medien und Politik spielerisch in die Schulklasse, den Seminarraum und auf’s Podium. Auf der Website können Workshops (90-180 Minuten oder Projekttage) gebucht werden zu den Themen: Desinformation, Journalismus: Push bis Print und Influencing auf Social Media. Außerdem können Gespräche mit Exiljournalisten zu Pressefreiheit durchgeführt werden. Desweiteren können Projekttage zu „KI und Demokratie“ und ein digital-analoges Planspiel für den Unterricht angeboten werden.
Kontakt
Regionalkoordination Schleswig-Holstein und Hamburg
Kay Dethlefs
E-Mail: k.dethlefs@journalismusmachtschule.org
Sprechzeiten: Montag: 14:00-17:00 Uhr, Donnerstag 14:00-17:00 Uhr
Sandra Riedel
Koordination Hamburger Woche der Pressefreiheit
E-Mail:
s.riedel@journalismusmachtschule.org
Die Aktivitäten in Hamburg werden von der Otto Brenner Stiftung gefördert.
