„Journalismus macht Schule“: Bundesweite Aktion startet zum Tag der Pressefreiheit am 3.Mai

Erfolgreicher Auftakt der bundesweiten Schülermedientage

Zum 3.Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, haben prominente Journalistinnen und Journalisten Schulklassen in ganz Deutschland besucht, um über die Gefahren von Falschnachrichten, über Recherche, die Bedeutung einer freien Berichterstattung und über ihre Arbeit zu sprechen. Die Aktion war der Auftakt zu einer Vielzahl von Schulbesuchen, Vorträgen und Werkstattgesprächen, die die Nachrichten- und Informationskompetenz junger Menschen stärken soll. Hunderte Journalistinnen und Journalisten von Zeitungen, Zeitschriften, aus Hörfunk-, Fernseh- oder Onlineredaktionen beteiligen sich an dem bundesweiten Medienkompetenzprojekt, das die Initiative „Journalismus macht Schule“ ins Leben gerufen hat. In einigen Bundesländern läuft die Aktion bis zum 7.Mai, in vielen darüber hinaus als ganzjähriges Angebot.

Die meisten der Gespräche fanden pandemiebedingt als Videokonferenzen statt – unterstützt von Offenen Kanälen (Bürger- und Ausbildungsmedien) wie TIDE (Hamburg), Alex (Berlin) und Mediaschool Bayern (München).

Wissenschaftsjournalistin und Podcasterin Mai Thi Nguyen-Kim bei "Besuch" einer Klasse der Gesamtschule Holweide in Köln

Wissenschaftsjournalistin und Podcasterin Mai Thi Nguyen-Kim beim „Besuch“ einer Klasse der Gesamtschule Holweide in Köln

Die Videos der Schulbesuche prominenter Journalistinnen und Journalisten sehen Sie hier:

Claus Kleber

Claus Kleber beim Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Engelsburg-Gymnasiums in Kassel

Schulklassen können sich weiter über das Formular auf der Website oder über die auf den Seiten der Bundesländer genannten Personen anmelden.